Pfarrerinnen - Vikar

Pfarrerinnen und Vikar in Wien-Donaustadt

Pfarrerin Verena M. Groh - Pfarrerin Gerda E. Pfandl

Pfarrerin Verena M. Groh

Jahrgang 1969, aufgwachsen im Hausruck in Osterösterreich (Pfarrgemeinde Eferding)

Zum Pfarramt bin ich über einige Umwege gekommen - Lehrer*innenausbildung-Studium. Dann führte mich das Vikariat in den Pinzgau, nach Zellam See.

Das letzte Ausbildungsjahr absolvierte ich in Villach und blieb dort über 10 Jahre als Pfarrerin.

Die Pfarrgemeinde Wien-Donaustadt war Neubginn, Herausforderung und die Freude auf Neues und Unbekanntes.

Wichtig ist mir:

  • Gottes Wort zeitgemäß in Verbindung mit unserern Traditionen zu verkünden.
  • Das Gespräch mit allen Menschen auf Augenhöhe
  • Ein bunter, gelebter Glaube in Gemeinschaft mit Menschen.

Ich freue mich, Sie bei uns im Pfarrhaus zu begrüßen, auf ein Gespräch, eine Tasse Kaffee....

Pfarrerin Gerda Elisabeth Pfandl

Im Salzkammergut aufgewachsen, lebe, studiere und arbeite ich seit meinem 18. Lebensjahr mit einer Unterbrechung von sechs Jahren (1. Pfarrstelle im Burgenland) in Wien.

  • Wichtig ist mir, mit Fröhlichkeit und Lebensfreude durch dieses Leben zu gehen, auch wenn es immer wieder einmal seine Ecken und Kanten zeigt.
  • Wichtig ist mir, eine gute Verbindung mit Gott zu haben, um gestärkt zu sein, wo Trost und Zuspruch gebraucht wird.
  • Wichtig sind mir Begegnungen und Gespräche. Ein offenes Ohr zu haben für die Anliegen und Nöte, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene bewegen.
  • Wichtig ist mir ein gutes, offenes Miteinander. Ein Dialog der Religionen und Konfessionen, der Kulturen und Lebensweisen. Damit ein buntes Leben in Gemeinschaft gelingt.

Gerne würde ich Sie/Dich persönlich kennenlernen - bei einem Gottesdienst vielleicht, oder im Gespräch!

 

Vikar Thomas Szabo

Mit erstem September 2025 habe ich in der Pfarrgemeinde Wien-Donaustadt mein Vikariat angetreten. In Siebenbürgen geboren, führten mich Kindheits- und spätere Lehrjahre über Deutschland bis nach Wien und von der Architektur bis zur Theologie – Meiner Dankbarkeit für das Empfangene in der Gemeinde Raum zu geben, liegt mir genauso am Herzen, wie:

  •  Gottes Barmherzigkeit zuzusprechen, wo immer sich Menschen auf ihren Lebenswegen verlaufen haben,
  • Zuversicht zu geben, wo Liebe nicht mehr möglich scheint bis der Glaube sie neuerlich entfacht,
  • Brüchige Anteile unseres Lebens nicht als nicht als Mängel zu verstehen, sondern als Chancen zu ergreifen.

Ich freue mich auf unser Treffen.

Nach Oben